oneof2 hat geschrieben:OK OK....natürlich gibt es eine Grund warum ich am Mac sitzte (übrigens kein Original, sondern aus PC hardware zusammengestrickt, weil ich für was "originales" auch keine Kohle ausgeben wollte. )
Kann es nur unterstreichen: Viren hab ich seit 20 Jahren keine mehr....oder noch lönger...hrhr
Das liegt vieleicht daran, dass es bei Apple etwas anders läuft.
Apple nutzt iPhone-Besitzer als UmgebungsscannerSPIEGEL ONLINE hat geschrieben:Auch Nutzer von Mac-Computern sind betroffen
Apples Kunden dürften sich bisher wohl nicht bewusst gewesen sein, nebenbei eine Datenbank des Konzerns zu füttern. Auch Besitzer von Mac-Computern sind betroffen, wenn sie eine Ortungsfunktion ihres Rechners nutzen: Der Justiziar führt in seinem Schreiben aus, dass sowohl iPhone- als auch Mac-Besitzer die W-Lan-Kartografie abstellen können - wenngleich nicht einzeln, sondern nur zusammen mit allen anderen Ortungsfunktionen ihres Handys oder Computers. Nutzer des Betriebssystems Snow Leopard "können die Sammlung dieser Daten unterbinden, indem sie in den Systemeigenschaften unter Sicherheit die Ortungsfunktion deaktivieren", schreibt Sewell. Und beim iPhone würden die Informationen nur erfasst, wenn die "Ortungsdienste" im Menü aktiviert sind.
Konkret werden Sewell zufolge im laufenden Betrieb folgende Informationen erhoben:
* Informationen über W-Lan-Hotspots in Reichweite des Geräts samt der MAC-Adresse - einer für jedes W-Lan-Gerät einmaligen Kennzeichnung -, der Verbindungsgeschwindigkeit und der Signalstärke. Apple speichert den Angaben zufolge weder den Netzwerknamen (SSID) noch die übertragenen Daten.
* Informationen über Mobilfunkmasten in der Nähe eines iPhones samt ID der Funkzelle, Signalstärke und dem Standort des Geräts.
* Die gesammelten Daten überträgt das Gerät alle zwölf Stunden an Apple, wenn eine verschlüsselte W-Lan-Verbindung aktiv ist. Sie werden laut Apple mit einer per Zufallsgenerator alle 24 Stunden neu erstellten Identifizierungsnummer versehen, so dass sie nicht zu einem bestimmten Gerät oder Nutzer zurückverfolgt werden können. Gespeichert würden sie dann in einer sicheren Datenbank, auf die nur Apple zurückgreifen könne.
Ein Schelm, wer dabei Böses denkt...